Jugend

Grüne fordern weiterhin die Einrichtung eines Jugendparlaments

Mit Verwunderung wurde die Verwaltungsvorlage zum Thema „Beteiligungsformen von Kindern und Jugendlichen“ von den GRÜNEN Vertretern im Jugendhilfeausschuss aufgenommen. „Eigentlich hatte die Verwaltung uns einen Vorschlag zum weiteren Vorgehen versprochen“,  so Elke Hirsch-Biermann, die jugendpolitische Sprecherin der GRÜNEN. „Jetzt bekommen wir stattdessen lediglich die Ergebnisse einer Befragung vorgelegt und können das weitere Vorgehen aus der Presseerklärung des Jugendamtes entnehmen.“ Auch… Weiterlesen »

Beteiligung Jugendlicher an der Politik fördern

Zwei Jahre nach der letzten Kommunalwahl 2014 ist das Thema einer besseren Berücksichtigung jugendlicher Interessen im städtischen Leben, z. B. über die Einrichtung eines Jugendparlaments völlig aus dem Blick der Öffentlichkeit, der Stadtverwaltung und der meisten politischen Parteien verschwunden. Bürgermeister und CDU-Fraktion, die nie Freunde eines Jugendparlamentes waren, hatten im Vorfeld der Kommunalwahl einen wie auch immer gearteten, mit Jugendlichen… Weiterlesen »

Anfrage Jugendhilfeausschuss – Proberäume für Bands

Da auch die Kirchen immer mehr Einrichtungen schließen und städtische Räume vermehrt zur Nachmittagsbetreuung von Schulkindern genutzt werden, wird die Anzahl der Räume, welche Jugendliche für Bandproben nutzen können, immer geringer.

Anfrage:

  • Liegen der Verwaltung Erkenntnisse vor, wie viele Räume zurzeit als Proberäume zur Verfügung stehen?
  • Wie viele Bands mussten auf der Suche nach Proberäumen abgewiesen werden?
  • Sind im Neubau der Gesamtschule Räume vorgesehen, die von Jugendlichen als Proberäume genutzt werden können?

Offener Brief zur beabsichtigten Schließung des Jugendtreffs/Kellercafés an der Hardt

Sehr geehrte Frau Duffe,

sehr geehrte Presbyterinnen und Presbyter der evangelischen Kirchengemeinde Langenfeld, wie der Rheinischen Post vom 31.März zu entnehmen war, muss die evangelische Kirchengemeinde in Langenfeld in ihrem Etat jährlich 400.000 Euro Einsparungen erreichen, um sinkende Einnahmen mit den laufenden Ausgaben zur Deckung zubringen. Wir sind überzeugt: Dies ist eine schwierige und undankbare Aufgabe, bei der das Presbyterium eine große Verantwortung für die zukünftigen Geschicke der Kirchengemeinde übernimmt. Welche Gebäude der Kirchengemeinde dabei erhalten, welche erneuert, welche Grundstücke verkauft oder einer anderweitigen Nutzung zugeführt werden, sind dabei originäre Entscheidungen des Presbyteriums, in die wir uns weder einmischen können noch wollen.

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Anfrage: Durchführung der Jugendberufshilfe in Langenfeld

Anfrage:

Durch die möglicherweise anstehende Schließung der GGA würde es keine Jugendberufshilfe nach § 11 KJHG in Langenfeld mehr geben. Daraus ergeben sich folgende Fragen für die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen:

  • Ist die ausreichende Beratung mit den wenigen verbliebenen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der GGA z. Zt. noch gewährleistet?

  • Wie sichert die Verwaltung die Beratung der Jugendlichen in Zukunft ab, gibt es hierzu schon Überlegungen, auch um zu verhindern, dass zeitweise Lücken im Beratungsnetz entstehen?

Antrag im JHA zum Haushalt 2013: Mehr Schnittstellenmanager

Antrag zum Haushalt:

  1. Der Jugendhilfeausschuss beschließt, das Projekt Schnittpunkt über den bisherigen befristeten Zeitpunkt hinaus unbefristet weiter zu führen. Entsprechende Haushaltsmittel sind bereit zu stellen
  2. Der Jugendhilfeausschuss beschließt, das Projekt Schnittpunkt auch auf die Grundschulen auszudehnen. Im Haushalt sind 60000 Euro für eine entsprechende Stelle bereit zu stellen.

Begründung:

Eine gute Zusammenarbeit von Schule und Jugendhilfe ist eine wichtige Voraussetzung für das Gelingen einer individuellen Förderung der Kinder.
Das aus Sicht der Fraktion von Bündnis 90 / Die Grünen erfolgreiche Projekt Schnittpunkt muss über die seinerzeit beschlossene Befristung hinaus fortgesetzt werden, da sich der angenommene Bedarf für die Schnittstellenmanager als gegeben erwiesen hat.
Jetzt gilt es darüber hinaus, das Projekt auch auf die Langenfelder Grundschulen auszudehnen, da auch hier der vom Fachbereich Jugend vorgegebene Ansatz der präventiven Arbeit gelten muss. Ein frühzeitiges Erkennen von Problemen kann negative Folgen für die Entwicklung der Kinder frühzeitig verhindern.
Letztendlich ist eine erfolgreiche Präventionsarbeit auch kostensparend, da kostenintensive Unterbringungen in Einrichtungen der Jugendhilfe verhindert werden können.