Anträge und Anfragen

Bessere Bus-Verbindung nach Hilden beantragt

Zurzeit verkehrt die Buslinie 785 in der Hauptverkehrszeit montags bis freitags von 6.22 – 7.22 Uhr und von 16.04 – 17.24 Uhr jeweils im 10-Minuten-Takt zwischen S-Bahnhof Langenfeld und Heinrich-Heine-Allee (und umgekehrt). Der Antrag geht dahin, den Bus z.B. um 6.22 Uhr als Schnellbus, um 6.32 im Normaltakt und um 6.42 wieder als Schnellbus (usw.) fahren zu lassen. Als Linienweg könnten sich auf Langenfelder Stadtgebiet z.B. folgende Alternativen mit den genannten Haltestellen anbieten:
1) Derzeitiger Linienweg mit den Haltestellen S-Bahnhof Langenfeld – Berliner Platz – Marktplatz – Stadtgalerie – Rathaus – Winkelsweg – Richrath Kirche – Zollhaus
2) Ab S-Bahnhof Langenfeld über Knipprather Straße – Wilhelmstraße – Hauptstraße mit den Haltestellen Stadtmitte und weiter siehe Alternative 1
Man kann davon ausgehen, dass sich die Fahrtzeit allein in Langenfeld um mehr als 10 Minuten reduziert.

Anfrage zur Situation in Familien und zur Personalsituation in KiTa’s in Coronazeiten

Die Corona-Pandemie hat insbesondere Familien vor große Herausforderungen gestellt. Die Situation, zusätzlich zum Home-Office/zur auswärtigen Berufstätigkeit, die Betreuung der Kinder übernehmen zu müssen, als Hilfslehrkraft zur Verfügung zu stehen und die Sorgen über die allgemeine gesundheitliche und wirtschaftliche Situation, hat besonders Familien getroffen.
 
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Anfrage zu Offenem Ganztag und Mensabetrieb nach Schulöffnung

Noch kurz vor den bald beginnenden Sommerferien sollen in NRW alle Schülerinnen und Schüler wieder am Schulbesuch teilnehmen. Was dies unter erschwerten Bedingungen insbesondere für die Betreuung im Offenen Ganztag, den Mensabetrieb und die Ferienbetreuung bedeutet, wollen die GRÜNEN jetzt von der Stadtverwaltung in einer Anfrage wissen.

Langenfelder Grüne decken auf: Jahrelang wurde Asylbewerbern zustehende Leistungen verwehrt

GesundheitskartenEs stellt sich die Frage, ob die Stadtverwaltung hier seit Jahren rechtswidrig gehandelt hat, wenn es um die Gesundheitsversorgung von Asylbewerbern geht.

Festgestellt wurde dies durch eine Anfrage der Langenfelder Ratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen. Die Grünen forderten schon in 2015 den Einsatz der elektronische Gesundheitskarte für alle Asylbewerber. Dies wurde leider von der Ratsmehrheit abgelehnt. Jetzt sollte erneut ein Antrag gestellt werden, um Asylbewerber und Beschäftigte des Ratshauses vor unnötigen Kontakten zu schützen. Aktuell müssen geflüchtete Menschen vor jedem Arztbesuch zunächst eine Behandlungsbescheinigung im Rathaus beantragen, um einen Arzt aufsuchen zu können.

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Holen wir 15 Kinder aus den Flüchtlingslagern nach Langenfeld

In den Aufnahmelagern im Osten der Ägäis sind nach Angaben der Hilfsorganisationen etwa 40.000 Menschen untergebracht, obwohl nur Platz für 7.500 Flüchtlinge ist. Die humanitäre Lage gilt als dramatisch. Unter den Betroffenen sollen auch mehr als 4.000 Minderjährige sein, die dort ohne ihre Eltern ausharren.
“Die Bilder von durchnässten, frierenden, oft kranken und unversorgten Kindern sind unerträglich, hier muss gehandelt werden”, erklärte der Vorsitzende der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege, Frank Johannes Hensel, schon am 21. Januar in Köln. Die Situation sei dramatisch und eine Herausforderung für alle, die sonst immer die westlichen Werte betonen.
 
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E-Mobilität: Ladestationen in Wohngebieten

In Langenfeld gibt es etwa 30 E-Ladestationen auf öffentlichen Parkplätzen wie dem P&R-Parkplatz an der S-Bahn oder dem Parkplatz vor der Sparkasse und auf wenigen Firmenparkplätzen. Mit der Zunahme rein elektrisch angetriebener Pkw’s oder von Plug-In Hybriden werden die öffentlichen Ladestationen aber nicht mehr den Bedarf decken können. Vielmehr muss auch die “Selbstversorgung” der E-Mobile auf dem Grundstück der Halter, in Einzel- oder Tiefgaragen stärker Thema werden. Technische Fragen, wie die Anbindung dieser dann zahlreichen Stromzapfsäulen an das allgemeine Stromnetz in bezug auf dessen Leistungsfähigkeit sind noch wenig in der Praxis erprobt.
 
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Lange bekannte Baumängel an Virneburg-Schule endlich beheben


 
Alles andere als eine ausreichende Note erhält die bauliche Situation der in Trägerschaft des Kreises Mettmann stehenden Förderschule an der Virneburg in Langenfeld-Reusrath. Nachdem entsprechende Hinweise aus der Elternschaft an den GRÜNEN Bürgermeisterkandidat Günter Herweg herangetragen worden sind, hat er sofort die GRÜNE Kreistagsfraktion eingeschaltet.
 
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