Bürgerfreundlichkeit

Verkehrssituation am Hugo-Zade-Weg verärgert Anwohner

Anlässlich eines Info-Standes, den Fraktionsmitglieder von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Anfang Juni am Hugo-Zade-Weg durchführten, brachten alle Anwohner, mit denen die GRÜNEN dabei ins Gespräch kamen, ihre Unzufriedenheit über die Verkehrssituation in ihrem Wohngebiet zum Ausdruck. Seitdem sich die Zufahrt zum dortigen Einkaufszentrum über die Brandsacker- bzw. die Heckenstraße herum gesprochen hat, ist der Verkehr dort massiv angestiegen, oft mit nicht angepasstem Tempo. Vorbei am Spielplatz und an den auf der abzweigenden Spielstraße spielenden kleinen Kindern.

Alle angetroffenen Anwohner sprachen sich für eine Schließung der Verbindung zwischen Brandsackerstraße und Hugo-Zade-Weg für den Kfz-Verkehr aus.

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Interesse an Ausschuss-Sitzungen? In Langenfeld Fehlanzeige?

Die Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN möchte gerne ein Angebot zum besseren Verständnis der kommunalpolitischen Vorgänge machen.
Einwohnerinnen und Einwohnern, die sich für eine bestimmte Ausschuss-Sitzung interessieren, bietet die GRÜNE Ratsfraktion an, sich ca. eine Stunde vor der Sitzung mit einem Ausschussmitglied zusammenzusetzen, um die anstehende Tagesordnung vorzustellen und zu erläutern. Nach der Sitzung steht dann das Ausschussmitglied für Fragen zum Sitzungs- und Diskussionsablauf und zu den Konsequenzen der getroffenen Entscheidungen zur Verfügung. Das Angebot richtet sich an alle Einwohnerinnen und Einwohnern ab 16 Jahren.
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Beteiligung von Jugendlichen am politischen Leben, aber wie???

Die ernsthafte Teilhabe der Jugendlichen am politischen Leben in Langenfeld ist uns GRÜNEN immer ein wichtiges Anliegen. Im Rahmen der parteipolitischen Arbeit wissen wir, wie schwer es ist, Jugendliche für kommunale Themen zu begeistern. Aber auch für Jugendliche, die sich nicht parteipolitisch binden wollen, gibt es aktuell keine Möglichkeit der Teilhabe an Entscheidungsprozessen. Es gibt weder das von uns seit langer Zeit geforderte Jugendparlament, noch eine andere etablierte Form der Beteiligung.

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Infostand der GRÜNEN im Hugo-Zade-Weg

Seit der Öffnung der Brandsackerstraße in Stefenshoven zum Hugo-Zade-Weg, der dann auch am neuen Lebensmittelmarkt in Berghausen vorbeiführt, hängen dort von den Anwohnern selbstgemachte Schilder, die die Autofahrer zur Rücksichtnahme auf Kinder auffordern. Während die Straße vor den Häusern und entlang der östlichen Seite des Spielplatzes als Spielstraße ausgewiesen ist, ist auf dem durchgehenden Hugo-Zade-Weg westlich des Spielplatzes zwischen Brandsackerstraße und dem Kreisverkehr am Lebensmittelmarkt Tempo 30 vorgeschrieben. Wie die Anwohner dort die Situation erleben, möchten die GRÜNEN jetzt mit einem Infostand erfahren, an dem sie am Samstag, den 9. Juni, zwischen 11 und 13 Uhr mit den Anwohnern ins Gespräch kommen wollen. Da heißes Wetter vorausgesagt ist, wird ein Eiswagen für Erfrischungen sorgen – nicht nur für Kinder!

Initiative: Bessere Zusammenarbeit mit Monheim beim ÖPNV

Den Beschluss des Verkehrsausschusses, für Langenfeld ein Mobilitätskonzept zu erstellen, haben wir GRÜNE mitgetragen, statt unseren eigenen Antrag nach einem neuen Verkehrsentwicklungsplan aufrecht zu erhalten. Wir erhoffen uns davon einen umfassenderen Blick auf die Möglichkeiten, Mobilität zukunftsorientierter und nachhaltiger zu gestalten. Dies ergänzen wir nun um den Vorschlag, eine Beteiligung Langenfelds an den Bahnen der Stadt Monheim (BSM) zu prüfen. Ein verbesserter ÖPNV zwischen Langenfeld und Monheim, in den beiden Städten selbst und in die Region hinaus, könnte eine Qualität entwickeln, der endlich angesichts verstopfter Straßen in den Stoßzeiten eine Perspektive für eine zukunftsfähige Mobilität aufzeigt.
 
Weiter zum Antrag …

Verwirrende Einwohnerzahlen – GRÜNE wollen Klarstellung

Ein verwirrendes Bild über die tatsächlichen Einwohnerzahlen Langenfelds liefern zur Zeit die von der Stadt veröffentlichten Angaben. Schon die Tatsache, dass die Stadtverwaltung nach wie vor die Zahlen des Mikrozensus von 2011 nicht akzeptiert – hier ist eine Klage vor den zuständigen Gerichten anhängig – führt seit 2012 zu doppelten Angaben: Einmal die Zahlen des Langenfelder Meldeamtes und zum anderen die Zahlen zurückgehend auf den Zensus, beide jeweils Jahr für Jahr fortgeschrieben um die Zu- und Abgänge. Aber auch die Zahlenangaben selber geben Rätsel auf.
 
Siehe dazu die Anfrage für den Planungs- und Umweltausschuss.

Innerstädtische Verdichtung – Eine Gratwanderung am Beispiel Steinrausch/Martinstraße

Seit Ihrer Gründung vor über 35 Jahren hat die Langenfelder GRÜNEN der ständige Verlust an Natur und freier Landschaft umgetrieben. So haben wir uns in dieser langen Zeit regelmäßig gegen fast jeden Bebauungsplan ausgesprochen, der unseren Grüngürtel wieder ein Stück kleiner und unsere natürliche Umwelt wieder ein Stück ärmer gemacht hat. Leider haben wir als GRÜNE die ausufernde Bebauung, die dabei ja hauptsächlich noch aus einer flächenfressenden Einfamilienhaus-Bebauung bestand, aufgrund der in Langenfeld bestehenden Mehrheitsverhältnisse im Rat nicht verhindern können. Dabei zeigt sich heute auch immer mehr, dass diese Baupolitik der letzten zwanzig, dreißig Jahre viel zu sehr am Gewinnstreben der Investoren orientiert war und weniger am tatsächlichen Wohnungsbedarf der Bevölkerung.

Denn heute stehen wir vor der Situation, dass es in Langenfeld auf der einen Seite erkennbar an bezahlbarem Wohnraum mangelt, auf der anderen Seite aber die Flächen knapp werden, auf denen Wohnungsbau überhaupt noch möglich ist. 
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GRÜNE beantragen Zebrastreifen vor der Stadthalle

So geruhsam können Fußgänger die Einmündung Bachstr./Hauptstr. vor der Stadthalle nur noch selten überqueren. Denn durch die neue Fahrbahndecke in der Hauptstraße hat die Rücksichtnahme der Autofahrer auf querende Fußgänger deutlich abgenommen. Wo vorher durch die Pflasterung eine Gleichwertigkeit aller Verkehrsteilnehmer hervorgehoben wurde, wird nun durch die Asphaltierung trotz der vorgeschriebenen 20 km/h der Vorrang des Autoverkehrs betont. Deshalb beantragen die Langenfelder GRÜNEN an dieser Stelle die Einrichtung eines Zebrastreifens, damit für Fußgänger zwischen dem Ende der Fußgängerzone und dem gegenüberliegenden Gehweg vor der Parfümerie wieder eine sichere Überquerung der Fahrbahn möglich ist!

Zum Antragstext ….

Umgestaltung Rathausplatz: GRÜNE Initiative zeigt Wirkung

Mit ihrem Antrag zur Neugestaltung des Konrad-Adenauer-Platzes in der Sitzung des Ausschusses für Planung und Umwelt im März dieses Jahres konnten die GRÜNEN eine Entwicklung anstossen, die jetzt mit zwei öffentlichen, von der Stadtverwaltung durchgeführten Veranstaltungen unter Bürgerbeteiligung umgesetzt werden soll.
Am 27. September können Bürger/innen, Anwohner/innen und am Platz ansässiges Gewerbe ihre Ideen und Wünsche für eine Neugestaltung einbringen. Am 22. November können dann erste Entwurfspläne öffentlich diskutiert werden. Die RP berichtete am 20. Juli darüber. Einen Hinweis auf die Entstehungsgeschichte suchte man in dem Artikel allerdings vergebens. Eher entstand beim unbefangenen Leser der Eindruck, die Verwaltung selber hätte diese Umgestaltung in die Wege geleitet.