Presse Archiv

Hilfe für Flüchtlinge nach „Langenfelder Art“

Wenn in Langenfeld untergebrachte Flüchtlinge endlich ihre Aufenthaltserlaubnis erhalten, beginnt hier ihre Zukunft. Dazu gehört auch eine Wohnung zum Leben. In der schuldenfreien Stadt Langenfeld gibt es aber nicht genug bezahlbare Mietwohnungen, so dass diese Flüchtlinge noch weitere Zeit in den Unterkünften bleiben müssen.
Dort erleben sie Erstaunliches: Wurde bislang ihre Wäsche in der Flüchtlingswäscherei gewaschen, verlangt die Stadtverwaltung nun, dass sie sich nach einem Waschsalon in der Stadt umsehen müssen. Sie bekommen Hartz IV, sind ja nun reich.
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Beitrag in L-Aktuell: Privatflugplatz gegen Naherholungsgebiet

Dückeburg Hubschrauberlandeplatz

Zu voreilig haben die Christdemokraten dem Antrag auf Einrichtung eines Flugplatzes nahe am Reusrather Wald zugestimmt. Dabei geht es hier um ein Gelände von immerhin 5.000 qm einschließlich einer 400qm großen „Garage“ für den Hubschrauber. Das betreffende Gelände liegt mitten in einem Landschaftsschutzgebiet und dient darüber hinaus als Pufferzone für das Naturschutzgebiet „Further Moor“. Keine guten Aussichten für Flora und Fauna. Dieses Naherholungsgebiet wird häufig ebenfalls von Spaziergängern, Radfahrern und Läufern genutzt. Auch sie müssen um die Attraktivität des Gebietes fürchten, wenn der Flugplatz kommt.

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PRISM & Co: Informationsfreiheit und Bürgerrechte im Internet

PrivatssphäreDie massiven Vorwürfe, die momentan in Richtung der deutschen und amerikanischen Geheimdienste geäußert werden, sind besorgniserregend: Anscheinend gibt es eine flächendeckende und anlasslose Ausforschung unserer gesamten Kommunikation. Des Weiteren werden die so erlangten Informationen auf verfassungsrechtlich fragwürdige Weise zwischen verschiedenen Geheimdiensten ausgetauscht.
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Wasserburg-Parkplatz beeinträchtigt Lebensraum von Fröschen und Molchen

Haus Graven

Die Stadt Langenfeld ist in ihrem fahrlässigen Antrag auf Einrichtung eines Parkplatzes von falschen Voraussetzungen ausgegangen. Sie hat die dortigen Amphibienvorkommen offensichtlich „kleingerechnet“, um so einfacher an die Genehmigung zu kommen. Aufgrund der mangelhaften oder fehlenden Angaben ist eine sachgerechte artenschutzrechtliche Prüfung kaum möglich. Die Naturschutzverbände haben über lange Zeiträume deutlich höhere Amphibienzahlen ermittelt.

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