Grüne Langenfeld

Burgermobil in Langenfeld am 18.9.21

Roland macht Burger – Der Direktkandidat von Bündnis 90/Die Grünen Roland Schüren stellt sich den Fragen der Langenfelder Bürgerschaft.

Am Samstag, den 18.09.2021 steht der Direktkandidat der Grünen, Roland Schüren, Rede und Antwort für Menschen aus Langenfeld.
„Damit der Austausch nicht zu trocken wird, haben wir auch das Burger-Mobil gemietet. Hier können die Besucherinnen und Besucher nicht nur Burger essen, sondern auch einen Eistee dazu trinken“, so Carsten Nummert, Sprecher des Grünen Ortsverbandes. „Besonders schön ist, dass die Burger vegan sind. Dies wirkt sich nicht nur schonend für die CO2 Bilanz aus, sondern schmeckt auch lecker. Lassen Sie sich überraschen.“
Zwischen 16:30 Uhr und 18:30 Uhr steht somit Roland Schüren am üblichen Standort der Grünen in der Fußgängerzone vor der Statue an der Markthalle (Hajek) nicht nur für Fragen zur Verfügung, sondern es ist auch für das leibliche Wohl gesorgt. 

Wahlkreiskandidat:innen in der IHK-Arena

Auch für Wählerinnen und Wähler, die mit der IHK nichts zu tun haben, haben die anwesenden WahlkreiskandidatIinnen eine sehr umfangreiche Themenpalette diskutiert, die für alle Bürgerinnen und Bürger interessant ist: Klimakrise, Post-Pandemie-Management, Zukunft der Renten, Fachkräftemangel, Haushaltspolitik um nur einige Themen zu nennen. Und zwischendurch ging es dann auch noch hitzig zur Sache. 
Die Veranstaltung ist dauerhaft auf dem Youtubekanal der IHK online, den Roland Schüren hier eingebettet hat: https://rolandschueren.de/…/ihk-wahlarena-zur…/

Bundestagskandidat Schüren im Sportscafé

GRÜNE erläutern Wahlprogramm

Wie kann ein nachhaltiger Umbau der Wirtschaft gelingen und welche Chancen bietet das Bundestagswahlprogramm der GRÜNEN für die Menschen in Langenfeld?

Diese und andere Fragen beantworten Roland Schüren, Bundestagskandidat der GRÜNEN für den Südkreis Mettmann, und weitere Referent*innen beim Auftakt ihrer Podiumsdiskussionsreihe zum Wahlprogramm 2021.

Im Wintergarten von Dinos Sportscafé stellen sie am Donnerstag, den 19.08. und am Donnerstag, 26.08., jeweils um 19:30 Uhr, verschiedene Kapitel ihres Programms vor, um im Anschluss mit interessierten Bürger*innen ins Gespräch zu kommen.

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Roland Schüren (Wahlkreis 104 / Mettmann Süd)

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

mein Name ist Roland Schüren und ich kandidiere für Bündnis 90/Die Grünen im Wahlkreis Mettmann Süd (Erkrath, Haan, Hilden, Langenfeld, Mettmann, Monheim) für den Deutschen Bundestag.

Die Klimakrise stellt Wirtschaft und Gesellschaft vor enorme Herausforderungen. In der kommenden Legislaturperiode müssen deshalb zentrale Richtungsentscheidungen getroffen werden. Ich will mich dafür einsetzen, die richtigen Weichen zu stellen und damit Deutschlands Verpflichtungen im Rahmen des Pariser Abkommens einzuhalten, d. h. das 1,5-Grad-Ziel zu erreichen.

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Wenn Sie mehr über mich erfahren oder Kontakt zu mir aufnehmen wollen, besuchen Sie meine Webseite www.rolandschueren.de und folgen Sie mir auf Facebook, Instagram und Twitter.

Nick und Schüren starten auf aussichtsreichen Listenplätzen in den Bundestagswahlkampf

Bei ihrer digitalen Landesdelegiertenkonferenz stellten die GRÜNEN ihre Bundestagskandidat*innen für Nordrhein-Westfalen auf

Ophelia Nick und Roland Schüren wurden bereits im März von den GRÜNEN des Kreises Mettmann im Ratinger Stadion als DirektkandidatInnen für die Bundestagswahlkreise Mettmann I (Roland Schüren) und Mettmann II (Dr. Ophelia Nick) gewählt. Und auch jetzt in Düsseldorf konnten die beiden überzeugen und belegten aussichtsreiche Plätze. So konnte Ophelia Nick Listenplatz 13 und Roland Schüren Listenplatz 32 besetzen. Beide haben es sich zum Ziel gesetzt, sich für Veränderungen im Land stark zu machen.

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Langenfelder Grüne wählen neuen Ortsvorstand

Staffelübergabe an gleichberechtigtes Sprecherinnenteam

Unter strengen Corona-Vorsichtsmaßnahmen wählten die Langenfelder Grünen am Montagabend ihren neuen Ortsvorstand. Elke Hirsch-Biermann und Carsten Nummert werden der Partei in Zukunft als gleichberechtigtes Sprecher*innen-Team vorstehen. Dafür beschlossen die Mitglieder eine Satzungsänderung und orientieren sich damit deutlich stärker an dem aktuellen Vorgehen von Kreis- Landes- und Bundespartei. So kann sich Günter Herweg zukünftig verstärkt auf sein Amt als Fraktionsvorsitzender konzentrieren, in dem er bereits vor zwei Wochen bestätigt wurde. „Wir danken Günter Herweg für seine hervorragende Arbeit der letzten 10 Jahre und freuen uns, dass wir die vor uns liegende Arbeit jetzt auf mehrere Schultern verteilen können.“, so die neugewählte Sprecherin Elke Hirsch-Biermann.

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Kommunalwahlergebnis: GRÜNE legen um 6% zu – CDU verliert absolute Mehrheit

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Die neun frisch gewählten GRÜNEN Ratsmitglieder von links nach rechts:
Beate Barabasch, Elke Hirsch-Biermann, Franz Janssen, Eva Brunkau, Dirk Niemeyer, Birgit Radke, Carsten Nummert, Siedi Serag, Günter Herweg.
 
 
 
 
 

Im Gegensatz zur ausgewogenen Besetzung bei unserem neuen Team ist von Gleichberechtigung im neuen Rat insgesamt wenig zu spüren: Von 50 Ratsmitgliedern sind nur 13 Frauen. Davon kommen die meisten, nämlich fünf (von neun) aus der GRÜNEN Fraktion. CDU: vier (von 22); SPD: zwei (von fünf); BGL: eine (von zwölf) und FDP: eine (von zwei).

 
Das wichtigste Ergebnis: Die CDU verliert nach Jahrzehnten ihre absolute Mehrheit …Weiterlesen »

Informationsverbot für Ratsmitglieder

Im Zusammenhang mit dem Reusrather Bebauungsplan-Verfahren Opladener Straße/Angerweg soll am 13. August eine Informationsveranstaltung stattfinden, zu der der Bürgermeister in die Reusrather Schützenhalle eingeladen hat. Im Zusammenhang mit den Corona-Beschränkungen ist die Zahl der Teilnehmer auf fünfzig begrenzt und eine vorherige Anmeldung erforderlich. Um die Anliegen der Anwohner aus erster Hand zu erfahren, habe ich mich als Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN im Stadtrat ebenfalls angemeldet. Denn mit der Absage der sonst üblichen öffentlichen Bürgeranhörung zum Bebauungsplan vor einigen Wochen ist ja nicht nur den Bürgerinnen und Bürgern die ausführliche Information über das Planverfahren genommen worden. Auch den Mitgliedern des Planungsausschusses hat damit die Möglichkeit gefehlt, die Einstellung der Anwohner zu diesem Vorhaben in der ganzen Breite von diesen selbst zu erfahren, wie es sonst in Bebauungsplan-Verfahren üblich ist. Kurz nach meiner Anmeldung wurde mir vom Bürgermeister mitgeteilt, dass er “keine Anmeldungen aus den Fraktionen annehmen” wird. Im Folgenden mein Antwortschreiben:
 
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