Presse Archiv

GRÜNE beantragen Zebrastreifen vor der Stadthalle

So geruhsam können Fußgänger die Einmündung Bachstr./Hauptstr. vor der Stadthalle nur noch selten überqueren. Denn durch die neue Fahrbahndecke in der Hauptstraße hat die Rücksichtnahme der Autofahrer auf querende Fußgänger deutlich abgenommen. Wo vorher durch die Pflasterung eine Gleichwertigkeit aller Verkehrsteilnehmer hervorgehoben wurde, wird nun durch die Asphaltierung trotz der vorgeschriebenen 20 km/h der Vorrang des Autoverkehrs betont. Deshalb beantragen die Langenfelder GRÜNEN an dieser Stelle die Einrichtung eines Zebrastreifens, damit für Fußgänger zwischen dem Ende der Fußgängerzone und dem gegenüberliegenden Gehweg vor der Parfümerie wieder eine sichere Überquerung der Fahrbahn möglich ist!

Zum Antragstext ….

Langenfelder Grüngürtel wird weiter schrumpfen

Seit 2012 laufen nun die Diskussionen und Arbeiten an dem neuen Regionalplan für den Regierungsbezirk Düsseldorf. Die Stadt Langenfeld hatte früh mit den Stimmen von CDU und FDP auch ein neues Baugebiet nördlich der Knipprather Straße im Bereich des Gartencenters gefordert. Die ersten Entwürfe der Bezirksregierung gingen auf diese Forderung aus Gründen des Grundwasserschutzes (Wasserschutzzone IIIa) nicht ein. Im aktuellen 3. Entwurf ist jetzt der federführende Regionalrat auf die Langenfelder Forderung eingegangen und hat ein Gewerbegebiet in der Größe von 16 Hektar an dieser Stelle eingeplant. Am 14. September hat der Planungsausschuss in Langenfeld diesen Entwurf mit den Stimmen der CDU befürwortet.
Dazu erklären die GRÜNEN im Kreistag Mettmann und im Langenfelder Rat:
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10 Milliarden – Wie werden wir alle satt?


Bis 2050 wird die Weltbevölkerung auf zehn Milliarden Menschen anwachsen. Doch wo soll die Nahrung für alle herkommen? Kann man Fleisch künstlich herstellen? Sind Insekten die neue Proteinquelle? Oder baut jeder bald seine eigene Nahrung an?
Regisseur, Bestseller-Autor und Food-Fighter Valentin Thurn sucht weltweit nach Lösungen. Auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage, wie wir verhindern können, dass die Menschheit durch die hemmungslose Ausbeutung knapper Ressourcen die Grundlage für ihre Ernährung zerstört, erkundet er die wichtigsten Grundlagen der Lebensmittel¬produktion. Er spricht mit Machern aus den gegnerischen Lagern der industriellen und der bäuerlichen Landwirtschaft, trifft Biobauern und Nahrungs¬mittel-spekulanten, besucht Laborgärten und Fleischfabriken.
Ohne Anklage, aber mit Gespür für Verantwortung und Handlungsbedarf macht der Film klar, dass es nicht weitergehen kann wie bisher. Aber wir können etwas verändern. Wenn wir es wollen!

Den Film zeigen die Langenfelder GRÜNEN
am Mittwoch, den 13. September 2017 um 19:30 Uhr
im Freiherr-vom-Stein-Haus, Hauptstr. 83

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Saubere Luft für NRW

Saubere Luft für NRWIn 31 NRW-Städten ist die Luft mit viel zu viel krankmachendem Stickstoffdioxid belastet. Was jetzt passieren muss, sagen Grüne aus Bund, Land und den Städten.
Langenfeld ist leider auch dabei….

Kino im Zirkuszelt 25.08.17

Kinobild_2017

 

 

Da wir dieses Jahr eine relativ aktuelle deutsche Komödie zeigen, dürfen wir leider keine öffentliche Werbung machen. (FSK:12)

Entweder Ihr lasst Euch überraschen, oder fragt einfach nach: eMail: Ortsverband

 

Der Eintritt ist wie immer frei und für Speis und Trank ist auch gesorgt.

Einlass 19 Uhr und Beginn des Films: 19:30Uhr
Ort der Veranstaltung ist das Zirkuszelt des Mitmachzirkus im Freizeitpark. (Eingang Langforter Str.)
Wir freuen uns auf euren Besuch!

Umgestaltung Rathausplatz: GRÜNE Initiative zeigt Wirkung

Mit ihrem Antrag zur Neugestaltung des Konrad-Adenauer-Platzes in der Sitzung des Ausschusses für Planung und Umwelt im März dieses Jahres konnten die GRÜNEN eine Entwicklung anstossen, die jetzt mit zwei öffentlichen, von der Stadtverwaltung durchgeführten Veranstaltungen unter Bürgerbeteiligung umgesetzt werden soll.
Am 27. September können Bürger/innen, Anwohner/innen und am Platz ansässiges Gewerbe ihre Ideen und Wünsche für eine Neugestaltung einbringen. Am 22. November können dann erste Entwurfspläne öffentlich diskutiert werden. Die RP berichtete am 20. Juli darüber. Einen Hinweis auf die Entstehungsgeschichte suchte man in dem Artikel allerdings vergebens. Eher entstand beim unbefangenen Leser der Eindruck, die Verwaltung selber hätte diese Umgestaltung in die Wege geleitet.

CO-Pipeline: GRÜNE fordern klare Aussage der Landtagsmitglieder aus Langenfeld und Hilden

Einen herben Rückschlag im jahrelangen Kampf gegen die Inbetriebnahme der CO-Pipeline sehen die Langenfelder GRÜNEN in dem neuen NRW-Koalitionsvertrag von CDU und FDP, mit dem einer noch von Johannes Remmel in die Diskussion gebrachten Novellierung des Rohrfernleitungsgesetzes eine Absage erteilt und die Pipeline nochmal ausdrücklich festgeschrieben wird.

GRÜNEN Ortsvorsitzender Günter Herweg fordert: “So besiegeln CDU und FDP politisch die Inbetriebnahme der Giftgasleitung. Jetzt müssen die im Südkreis neu gewählte CDU-Landtagsabgeordnete Claudia Schlottmann und der über die FDP-Landesliste in den Landtag gekommene Langenfelder Moritz Körner ihre Position in unserer Stadt dringend erklären.”

Der Langenfelder Bernhard Ibold, Vorsitzender der GRÜNEN Kreistagsfraktion, ergänzt: “Wir GRÜNEN wollen die Inbetriebnahme nach wie vor auf allen Ebenen in den Stadträten, im Kreistag und im Landtag gemeinsam verhindern. Das wird zudem ein örtliches Thema im anstehenden Bundestagswahlkampf. Jetzt ist aber auch die Unterstützung von Landrat, Kreisverwaltung und Kreistag gefragt, die sich bisher immer mit großer Mehrheit gegen die Pipeline positioniert hatten. Wir GRÜNEN werden diese im Kreistag Anfang Juli beantragen.”

Strategiekonzept Wohnen – ohne richtige Strategie

Bild links: Neubaugebiet in Berghausen am Hugo-Zade-Weg: Stadtplanung nach Investorenart – ohne Sozialwohnungen

 

Nachdem Wohnungsbau in Langenfeld seit den achtziger Jahren überwiegend dem Motto folgte, dass die Investoren schon wüssten, was „am Markt“ gefragt sei, schien sich im letzten Jahr ein Umdenken bei den Verantwortlichen im Rathaus abzuzeichnen. Der zukünftige Rückgang bei den Sozialwohnungen führte nämlich zum Verkauf städtischer Baugrundstücke mit der Vorgabe, auf diesen Flächen ausschließlich Sozialwohnungen zu errichten. Zu diesen 61 bezahlbaren Wohnungen kämen eigentlich noch weitere 40 Sozialwohnungen an der Königsberger Straße, für die der Bauverein seit Jahren trotz bestehendem Baurecht die Errichtung ohne erkennbaren Grund verschleppt. Insgesamt aber deutlich zu wenig, da allein in den nächsten acht Jahren über 200 bestehende Sozialwohnungen aus der Sozialbindung fallen.
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