Gemeinschaftsantrag von B/G/L, CDU, Bündnis 90/Die Grünen, SPD:
1. Die Stadt Langenfeld ergreift zum nächstmöglichen Zeitpunkt Maßnahmen, um die in der Anlage
unter Anhang A (Beleuchtung) aufgeführten Orte in Langenfeld besser auszuleuchten.
2. Die Stadt Langenfeld setzt zeitnah Maßnahmen um, die geeignet sind, durch Pflege und
Anpflanzungen Angsträume zu beseitigen (siehe Anlage unter Anhang B Bepflanzung).
Die Listen A und B sind nicht abschließend, sondern können noch ergänzt werden
3. Zukünftig soll im Rahmen neuer Bebauungspläne die Entstehung neuer Angsträume vermieden
werden, indem ausreichende Beleuchtung und geeignete Vegetation von vornherein berücksichtigt
werden.
Begründung:
Nachdem das Thema „Angsträume in Langenfeld“ auf der Tagesordnung des Ausschusses für Soziales
und Ordnung vom 19.02.225 war, hat sich unter der organisatorischen Leitung der
Gleichstellungsbeauftragten Frau Kraft eine neue Gruppe der Lokalen Agenda mit Politikerinnen aus
allen Fraktionen gebildet und die Arbeit zur Identifizierung und Beseitigung von Angsträumen in
Langenfeld aufgenommen.
Auf mehreren Treffen und Spaziergängen wurden Angsträume in unserer Stadt Langenfeld identifiziert
und geeignete Maßnahmen zur Verbesserung und Beseitigung der unterschiedlichen Situationen
erörtert. In den meisten Fällen können die Angsträume aus unserer Sicht durch bessere Beleuchtung
bzw. Änderungen in der Bepflanzung entschärft werden.
Die Arbeit an diesem Thema wird fortgesetzt.