Bundestagskandidat Schüren im Sportscafé

GRÜNE erläutern Wahlprogramm

Wie kann ein nachhaltiger Umbau der Wirtschaft gelingen und welche Chancen bietet das Bundestagswahlprogramm der GRÜNEN für die Menschen in Langenfeld?

Diese und andere Fragen beantworten Roland Schüren, Bundestagskandidat der GRÜNEN für den Südkreis Mettmann, und weitere Referent*innen beim Auftakt ihrer Podiumsdiskussionsreihe zum Wahlprogramm 2021.

Im Wintergarten von Dinos Sportscafé stellen sie am Donnerstag, den 19.08. und am Donnerstag, 26.08., jeweils um 19:30 Uhr, verschiedene Kapitel ihres Programms vor, um im Anschluss mit interessierten Bürger*innen ins Gespräch zu kommen.

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Rats-TV zur Information über die Hochwasserfolgen nutzen

Drei Fraktionen, darunter auch die GRÜNE Ratsfraktion (weiterhin SPD und BGL), haben zur Beratung über den Schadensverlauf des Juli-Hochwassers wie auch über die jetzt notwendigen Maßnahmen eine Sondersitzung des Planungs-, Umwelt- und Klimaausschusses beantragt.
Da die Möglichkeit der Bürgerinnen und Bürger, an der Sitzung als Zuhörer teilzunehmen, nach wie vor durch die Corona-Regelungen stark eingeschränkt ist, befürworten die GRÜNEN eine Übertragung im Internet per Streaming. Da das Interesse an dem Thema sehr groß sein dürfte, könnte man so dem Informationsbedürfnis aus der Bevölkerung ausreichend Rechnung tragen.
Die Langenfelder CDU, die sich bisher dem Streaming von Rats- und Ausschusssitzungen vor Ort widersetzt hat, sollte sich durch die Zustimmung der Kreis-CDU zu entsprechenden Übertragungen von Kreistagssitzungen angespornt sehen, ihre Ablehnung aufzugeben.

GRÜNE sprechen sich für Sondersitzung des Ausschusses für Planung, Umwelt und Klima aus

Nachdem die Langenfelder GRÜNEN schon am Tag nach den Überschwemmungen in Langenfeld einen Fragenkatalog zur Beantwortung im zuständigen Ausschuss an die Stadtverwaltung verschickt hatten, haben Sie nun zusammen mit der SPD eine Sondersitzung des Planungs-, Umwelt- und Klimaausschusses noch im August beantragt. Die Fülle an Fragen und Unklarheiten die sich inzwischen ergeben haben, rechtfertigen es, diesem Thema eine komplette Ausschusssitzung zu widmen. Zur Verhinderung zukünftiger Überflutungen muss nun bei den Bekämpfungsmaßnahmen endlich Nägel mit Köpfen gemacht werden. Mitfühl-Bekundungen des Bürgermeisters an die Betroffenen sind schön und gut, helfen aber beim nächsten Starkregen niemanden. Deshalb werden die GRÜNEN für die Sondersitzung eigene Anträge zur zukünftigen Schadensverhinderung einbringen.

Roland Schüren (Wahlkreis 104 / Mettmann Süd)

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

mein Name ist Roland Schüren und ich kandidiere für Bündnis 90/Die Grünen im Wahlkreis Mettmann Süd (Erkrath, Haan, Hilden, Langenfeld, Mettmann, Monheim) für den Deutschen Bundestag.

Die Klimakrise stellt Wirtschaft und Gesellschaft vor enorme Herausforderungen. In der kommenden Legislaturperiode müssen deshalb zentrale Richtungsentscheidungen getroffen werden. Ich will mich dafür einsetzen, die richtigen Weichen zu stellen und damit Deutschlands Verpflichtungen im Rahmen des Pariser Abkommens einzuhalten, d. h. das 1,5-Grad-Ziel zu erreichen.

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Wenn Sie mehr über mich erfahren oder Kontakt zu mir aufnehmen wollen, besuchen Sie meine Webseite www.rolandschueren.de und folgen Sie mir auf Facebook, Instagram und Twitter.

Stellungnahme der GRÜNEN Ratsfraktion zu den Überflutungen in Langenfeld:


“Stellvertretend für unsere Ratsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN möchte ich mich bei allen Einsatzkräften von Feuerwehr, Rettungsdiensten und städtischen Mitarbeitern in Langenfeld für ihren unermüdlichen Einsatz in den kritischen Stunden dieser extremen Wetterlage bedanken,“  so Fraktionsvorsitzender Günter Herweg. „Leider gewöhnen wir uns alle viel zu sehr an die Arbeit der Haupt- und ehrenamtlichen Männer und Frauen in diesen Diensten und sehen ihre Tätigkeit oft als selbstverständlich an. Gerade die Ereignisse der letzten beiden Tage und Nächte zeigen aber, wie wichtig das Engagement der Einsatzkräfte für unser Zusammenleben in Gefahrensituationen ist,“ so Herweg weiter.
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Die Bundestagswahl und ihre Bedeutung für Langenfeld

Kaum liegen die Kommunalwahlen ein dreiviertel Jahr zurück, geht es schon im Schnellschritt auf die Bundestagswahlen zu. An zwei wichtigen Themen wird deutlich, dass deren Ergebnis nicht nur im fernen Berlin, sondern auch hier vor Ort in Langenfeld spürbare Auswirkungen haben kann.

Große Straßenprojekte, wie etwa der geplante Ausbau der A3, werden auf Bundesebene entschieden. Auf den Weg gebracht vom CSU-geführten Verkehrsministerium, wurde dieser Ausbau von Anfang an von uns und der Bürgerinitiative “3Reicht!” kritisiert. Er ist nicht nur mit erheblichen Eingriffen in Landschafts- und Naturschutzgebiete verbunden, sondern geht auch von überholten Verkehrsprognosen aus. Neue Mobilitätskonzepte, die auf den Ausbau des ÖPNV und die Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene setzen, müssten ebenso berücksichtigt werden wie eine dauerhafte Zunahme des Homeoffice und die Nutzung von Videokonferenzen.
In der andauernden Diskussion um den A3-Ausbau ist aber auch deutlich geworden, dass es dringend einer Änderung des Bundesverkehrswegeplans im Bundestag bedarf, um diesen Ausbau ab 2030 zu verhindern. Genau dafür setzt sich seit langem die GRÜNE Bundestagsfraktion ein.
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Anfrage zum Schulausschuss: Corona-Aufholprogramm

Bitte lassen Sie von der Verwaltung folgende Fragen zum Thema Durchführung des Aktionsprogramm „Aufholen nach Corona“ * beantworten: Das sog. Corona-„Aufholprogramm“ für Kinder und Jugendliche beinhaltet rund zwei Milliarden Euro…

Haushaltsrede zum Haushalt 2021

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, liebe Kolleginnen und Kollegen des Rates, verehrte Damen und Herren,

nach fünf Monaten stehen nun die Beratungen zum Haushalt 2021 vor ihrem Abschluss. Damit gehen die chaotischsten Haushaltsberatungen zu Ende, die ich in 20 Jahren in Langenfeld erlebt habe. Sie waren von Anfang an geprägt von dem panischen Versuch, die sich abzeichnenden enormen Haushaltslöcher durch Gebühren- und Abgabenerhöhungen, durch Leistungs­kürzungen oder das Streichen von Investitionsaufwendungen zumindest in Teilen aufzufangen. Das ging so weit, dass sich auch bereits gefasste Ratsbeschlüsse nicht im Entwurf wiederfanden. Die Kritik an diesem Entwurf, den der Bürgermeister in den Rat eingebracht hatte, setzte dann auch sehr schnell nach dem Beginn der Beratungen in den Fachausschüssen ein.

Nun hat der Bürgermeister im letzten Haupt- und Finanzausschuss die angeblich an seinen Mitarbeitern geübte, ungerechtfertigte Kritik angeprangert. Ich muss sagen, diese Aussage überrascht mich sehr. War es doch der Bürgermeister selbst, der im Zusammenhang mit dem Stopp der Beratungen die klare Aussage vermissen ließ: “Ich übernehme als Bürgermeister die Verantwortung für die festgestellten Mängel!” Stattdessen waren die Verantwortlichen in Gestalt der Fachbereichs- und Referatsleitungen und in der Form fehlender Kommentierungen und Erläuterungen schnell gefunden.

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